Freitag, Juli 28, 2006

29.7.06

Freitag. Ausgeruht und fitt treten wit die Herausforderung der Alpen, den Felbertauern an. Der geteerte Weg fuehrt bis zu einer Pferdeweide, deren Zugang mit einem stabilen Schloss verschlossen ist. Die 2 Braunen, der Schimmel und das schwarze Shetty waren begeistert uns auf ihrer Weide begruessen zu duerfen, nachdem ich den vernagelten Nebeneingang geoeffnet und natuerlich wieder verschlossen hatte. Das Shetty verfolgte uns bis zu einem Weidezaun etwa 300 HM hoeher, zur Begeisterung von Pat, die um ihren Domingo fuerchtete. Der Aufstieg etwa 1100 HM verlief im ersten Teil gemuetlich im Zickzack ueber eine Weide auf einem original Roemersteig. Wir kreuzten ein Hochplateau mit herrlichen Seen und machten dort Pause, waehrend ich den weiteren Weg erkundigte. Es fing zu nieseln an, so dass wir uns entschieden, den kuerzeren aber steileren Weg zu nehmen. Hanspeter hatte uns gesagt, dass es abenteuerlich werden wuerde - er hatte nicht uebertrieben. Ueber Steinplatten, Felsbaender, Geroell und Schotterhalden ging es steil aufwaerts, bis wir ueber ein Schneefeld unterhalb der St. Poeltner Huette 2481 mum rauskamen. Der Wirt freute sich riesig, wir waren die ersten Pferde seit 10 Jahren, die den Nordaufstieg geschafft hatten. Nach einer heissen Erbsensuppe stiegen wir auf der Suedseite ab, wo uns schon nach wenigen 100 m ein Weg, Szabo nannte es eine Autobahn, begruesste. Ueber den Venediger Weg, derselbige gruesste immer mal wieder rueber, kletterten wir ins Tal. Wo wir im Mattreier Tauernhaus Unterkunft fanden. Hanspeters Kraftfutter erwartete uns schon. Abends um 8 stiessen wir mit Christine aus der CH telefonisch mit einem Schnapps an. Tauernhaus Spital Mattrier Tauernhaus 193 km 37 h 7137 HM