Dienstag, Juli 25, 2006

26.7.06


Dienstag: Nach dem aufschlussreichen Gespraech mit dem Wirt in Griesenau am Vorabend entscheiden wir uns nicht den Wanderweg zu nehmen, was uns einmal von der Route abgekommen, 4 Std Teerklopfen bescheert. Endlich um 1 Uhr nachmittags sind wir an Kitzbuehel vorbei und koennen unser Henlabjoch in Angriff nehmen. Der Aufstieg ist sehr bequem im Vergleich zum Vortag fast autobahnmaessig und wir kommen gut voran. Der Wirt auf der Huetten erinnert sich an den Hans-Peter und den Albert und laesst beide Gruessen. Das Joch selbst sind nur noch ein paar hundert meter gefuehrten Aufstieg. Oben angekommen werden wir von einer Herde Pinzgauer Kuehe begruesst. Bullig und stoisch stellen sie sich genau auf den Zaundurchschlupf. Der Abstieg gestaltet sich spannend, da wir den Weg ploetzlich nicht mehr sahen und ich nur auf mein GPS achtend, ploetzlich mitten in der Sumpfwiese stand. Nichts neues fuer Flash, der mal wieder wie ein Apalooser daherkommt. Etwas spaeter erreichen wir die Forsthofalm, wo wir uebernachten werden. Urig. Griesau Forsthofalm (Hinterglemm) 119km 21h 3625 hm